Ru En
06.11.2019
DIE DREIFACHE ERÖFFNUNG IN DER SONDERWIRTSCHAFTSZONE „DUBNA“
Am 6. November haben die feierlichen Eröffnungsveranstaltungen des Fahrzeugkontrollpunkts und der zwei neuen ansässigen Betriebe stattgefunden - „Polex Beauty“, der Schönheitsmittel herstellt, und „Granat Bio Tech“, in dem die Erzeugung der medizinischen Einwegprodukte - Venenblutröhrchen angefangen wurde. An der feierlichen Veranstaltung haben der stellvertretende Vorsitzende der Regierung des Moskauer Gebiets Vadim Khromov, der Leiter des Moskauer Gebietszolldienstes Vladimir Romanovski, der Generaldirektor der AG „Sonderwirtschaftszone des Technikseinführungstyps „Dubna“ Anton Afanasjew und die Geschäftsführung der ansässigen Gesellschaften teilgenommen.

Der Fahrzeugkontrollpunkt

„Die Eröffnung des Kontrollpunkts ist eine wichtige Etappe in der Entwicklung der Sonderwirtschaftszone und ihrer Zollinfrastruktur, die es ermöglicht die Einrichtung des Zollgebiets auf dem Territorium der 1. und der 2. Reihe der „Russischen Programmierzentrums“ fertigzustellen“, sagte Anton Afanasjev. Dadurch können die Ansässigen, den die Grundstücke auf dem Territorium des linksufrigen Abschnitts zugeordnet wurden, die Selbstkosten der entwickelten und erzeugten Produkte durch die Anwendung der Regime der Zollfreigebiets reduzieren.
Wie der Leiter des Moskauer Gebietszolldienstes Vladimir Romanovski bemerkt hat, macht der Betrag der Zuschüsse, die Ansässige 2019 erhalten haben, etwa 1 Mrd. Rub. aus.

Werke

Die Gesellsdchaft „Polex Beauty“ hat die Betriebsgenehmigung erst vor kurzem - am 31. Oktober, und „Granat Bio Tech“ - im Dezember 2018 eingeholt. Nach der Ausstellung von allen erforderlichen Dokumente, der Etappe der Inbetriebsetzung der modernen und einzigartigen Ausrüstung begannen die Gesellschaften mit der Produktion der importsubstituierenden Produkten.

Die Gesellschaft „Polex Beauty“ ist eine Ansässige 2016 geworden und bereits 2019 begann die kosmetischen Fachhaarmittel herzustellen. Die erste Bauetappe ist jetzt abgeschlossen.
„Mit der Geschäftsführung des Unternehmens wurde die Notwendigkeit der Lokalisierung der Komponente besprochen, die aus dem Ausland gebracht werden, und durch die Kooperation der russischen Chemiehersteller wurden die Informationen über den notwendigen Umfang für das Unternehmen mitgeteilt. Vielleicht werden diese Stoffe in der Zukunft in Russland produziert“, fügte Vadim Khromov hinzu.

Das zweite eröffnete Unternehmen war der wissenschaftliche Betriebszentrum „Granat Bio Tech“, der sich mit der Erzeugung der medizinischen Einwegprodukte aus Kunststoff beschäftigt. Die Gesellschaft wurde im Februar 2016 von einem Fachmannteam im Bereich der Labordiagnostik und der Herstellung der Kunststoffverpackung gegründet.

„Das unternehmen ist äußerst notwendig für das Land, sagte Vadim Khromov. Hier werden die importsubstituierenden Produkte erzeugt, die nach den strengsten Medizinnormen produziert werden“. Die Schlüsselpartner des Projekts sind die Eigentümer des privaten Klinik- und Diagnoselabor „Invitro“ sowie die Distributorgesellschaft „OMB“, die seit 29 Jahren auf dem Markt der Verbrauchsmaterialien, der Reaktionsstoffe und der Ausrüstung für Labordiagnostik tätig ist.
Zwecks der garantierten Qualitätsverwaltung der hergestellten Produkte hat die GmbH „Granat Bio Tech“ von Anfang an das Konzept der höchstmöglichen Produktionslokalisierung angenommen, das eigene Produktdesign entwickelt und beschäftigt sich nicht nur mit der Zusammensetzung, sondern auch mit dem Guss der Systemkomponente.

Bis 2021 plant die Gesellschaft „Granat Bio Tech“ auf die Produktionskapazitäten von 100 Mio. Stück der Vakuumröhrchen zu kommen. Die Aufgabe des Unternehmens besteht in der Erzeugung des auf dem Weltmarkt konkurrenzfähigen Produkts und seinem Vertrieb seit 2021 nicht nur auf dem Territorium von Russland und den EAWU-Ländern, sondern auch zum Export nach Europa und Nahost.

Nach den Worten von Vadim Khromov wird dieses Unternehmen zudem leicht exportorientiert. „In Russland werden insgesamt 460 Mio. Stück Probenröhrchen verbracht, das ist 3% des Weltmarktverbrauchs. Dementsprechend kann man um ein Vielfaches mehr Produkte verkaufen, als es jetzt angelegt ist. Wir werden mit dem Fonds der Außenwirtschaftstätigkeit des Moskauer Gebiets, dem Russischen Exportzentrum aktiv arbeiten, damit möglichst viele Länder zu unseren Partnern bei der Lieferung der Produkte von dem Unternehmen in Dubna bei Moskau werden“.


ALLE NACHRICHTEN